Assassin’s Creed 4 Black Flag

Die  Assassin’s Creed Reihe ist schon seit langem eine meiner Lieblingsspiele. Die Story ist einfach fesselnd und man möchte unbedingt weiter spielen um zu wissen was passiert.
Daher habe ich die letzten Tage mit dem Durchspielen von Assassin’s Creed 4: Black Flag verbracht. In dem vierten Teil (naja, wenn man die Trilogie nicht zählt) spielt man wieder einmal einen neuen Charakter. Und
zwar ist dies ein junger britischer Mann Namens Edward Kenway. Dieser führtim Namen der Royal Navy Kaperfahrten durch. Als der Krieg sich dem Ende nähert verschreibt er sich dann
der Piraterie. Und somit Gerät man in die Geschichte der berüchtigten Piraten wie Blackbeard und Charles Vane.

Das ganze Spiel hat das eigene Schiff, die „Jackdaw“, oft sehr weit im Fokus, so das man einen Großteil der Zeit auf dem Meer verbringt. Für meinen Geschmack war es eigentlich
schon zu viel, ich hätte mir hier mehr klassischere Missionen an Land gewünscht. Es ist nicht so das diese nicht vorhanden sind, ganz im Gegenteil es gibt auch etlich Missionen
an Land in denen man auf Unterschiedliche Weise herangehen kann. Vieles kann man heimlich erledigen oder auch einfach alles umnieten was einem über den Weg läuft.

Für mich ist Assassin’s Creed 4: Black Flag der Teil an dem ich am längstem gespielt habe. Dies kommt wahrschienlich auch durch die vielen Missionen auf dem Wasser. Neben
einfachen Kaperfahrten in denen man Schiffe plündern kann, gibt es auch viele Forts. Bei diesen muss man erst die Verteidigung vom Wasser aus erledigen und danach an Land noch
den Komandanten und ein paar Offiziere töten. Die große Karte ist in mehrere Sektionen geteilt die alle von einem Fort bewacht werden. Wenn man dies erobert erhält man
zusätzliche Informationen über diesen Sektor. Es ist im Spiel aber nicht notwendig alle Forts zu übernehmen, man kann die meisten auch einfach ignorieren. Weiter gibt es auch
Unterwassermissionen die man im späteren Verlauf des Spiels machen kann. Dies ist neu für die Assassin’s Creed Reihe und man kann verschiedene Truhen unter Wasser plündern. In
der einen oder anderen kann sich auch ein Plan für ein Upgrade befinden. Ansonsten versucht man nur von Truhe zu Truhe zu kommen und nicht von den Haien gefressen zu werden oder
zu ersticken.

Apropro Upgrade man kann verschiedenste Dinge herstellen die einem eine Bonus gewähren, wie mehr Lebensenergie, mehr Pfeile transportieren, etc. Auch das Schiff die „Jackdaw“
kann natürlich aufgerüstet werden mit besseren Kanonen, Mörsern, etc. Dies alles kostet mit der Zeit unmengen an Geld und Resourcen, die man auf Missionen oder Kaperfahrt
bekommt. Ich habe es bis zum Ende nicht geschafft/gebraucht mein Schiff voll aufzurüsten, es wird aber leichter je weiter es aufgerüstet ist.

Insgesamt hat mir das Spiel wieder richtig Spaß gemacht und ich kann jedem nur Empfehlen auch diesen Teil zu spielen. Das einzige was den Spielspass mit unter etwas trübt sind
die teilweise sehr eintönigen Missionen auf dem Wasser. Durch die großartige Story wird dies aber auch gleich wieder wett gemacht.

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